43043 Hippur-, Mandel-, Phenylglyoxylsäure im Urin - HPLC

Hippursäure, Methylhippursäuren, Mandelsäure und Phenylglyoxylsäure im Urin - HPLC

Bestell-Nr.: 43043, für 100 Tests
Parameter:
Hippursäure, m-Methylhippursäure, Mandelsäure, o-Methylhippursäure, p-Methylhippursäure, Phenylglyoxylsäure

Nur 10 µl Probenvolumen
Interner Standard
Einfache Probenvorbereitung

=> Konformitätserklärung

Hippursäure

Mandelsäure

o-Methylhippursäure

m-Methylhippursäure

p-Methylhippursäure

Phenylglyoxylsäure

Klinische Relevanz
Hippursäure, o-, m-, p-Methylhippursäure, Mandelsäure und Phenylglyoxylsäure sind die Hauptmetaboliten der organischen Lösungsmitteln Toluol, Xylol und Styrol. Diese toxischen Verbindungen sind in der Arbeitswelt weit verbreitet, weshalb ihre Konzentrationsbestimmung in diversen Berufsfeldern arbeitsmedizinisch relevant ist. Sie werden wegen ihrer hohen Flüchtigkeit in erster Linie über die Atmung aufgenommen und rasch durch die Lunge absorbiert. Zur arbeitsmedizinischen Überwachung von beruflich exponierten Personen ist die Messung der Metabolite im Urin aussagekräftiger als die Bestimmung der Schadstoffe im Blut selbst, da diese rasch metabolisiert werden.

Als Referenzwert für die Schadstoffaufnahme wurde der BAT-Wert (Biologische Arbeitsstoff-Toleranz-Wert) etabliert, der Höchstmengen dieser Schadstoffe und ihrer Metaboliten in biologischem Material festlegt. Durch eine regelmäßige Kontrolle der Urinwerte können lösungsmittelbedingte Gesundheitsschäden vorgebeugt werden.

 

Der Chromsystems Assay
Dieser Assay ermöglicht die gleichzeitige quantitative Bestimmung von Hippursäure, ortho-, meta-, und para-Methylhippursäure, Mandelsäure sowie Phenylglyoxylsäure in Patienten-Urinproben mit HPLC.

Er wird als Test bei Patienten verwendet, bei denen im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Untersuchung der Spiegel der Metaboliten im Urin als Marker einer Styrol-, Toluol- oder Xylol-Exposition überwacht werden sollen.

 

Detaillierte Daten zur Leistungsbewertung finden Sie im Anhang der Arbeitsvorschrift.

Weitere Informationen
Analysenmethode HPLC
Anzahl der Tests 100
Hinweis Die hier aufgeführten Informationen inkl. der Probenvorbereitung sind für die Verwendung des Produkts nicht ausreichend. Bitte lesen Sie die Angaben in der Arbeitsvorschrift. Dort befinden sich detaillierte Informationen zu Limitationen, die mit der Verwendung des Produkts gemäß seiner Zweckbestimmung verbunden sind. Detaillierte Daten zur Leistungsbewertung finden Sie im Anhang der Arbeitsvorschrift.
Untere und obere Bestimmungsgrenze

Mandelsäure: 1,6 - 5190 mg/L
Hippursäure: 6,8 - 2500 mg/L
Phenylglyoxylsäure: 5,7 - 5000 mg/L
o-Methylhippursäure: 3,1 - 14900 mg/L
p-Methylhippursäure: 3,2 - 14700 mg/L
m-Methylhippursäure: 3,1 - 14700 mg/L

BAT Werte

Hippursäure: keine Werte vorhanden
Methylhippursäuren: 2000 mg/L
Mandelsäure plus Phenylglyoxylsäure: 600 mg/g Kreatinin bzw. 300 mg/L

Probenmaterial Urin, nach Ende der Arbeitsschicht gesammelt
Probenvorbereitung

Die hier aufgeführten Informationen zur Probenvorbereitung sind für die Verwendung im Labor nicht ausreichend. Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Beschreibung finden Sie in der Arbeitsvorschrift.

• 1000 µl Internal Standard in Reaktionsgefäß vorlegen.
• 10 µl Urin zugeben, kurz mischen (Vortex).
• 5 min zentrifugieren.
• 20 µl Überstand in das HPLC-System injizieren.

Laufzeit 20 min
Injektionsvolumen 20 µl
Flussrate 1,5 ml/min
Säulentemperatur Raumtemperatur (ca. 25 °C)
Messwellenlängen 207 nm
Zus. Info Es eignet sich jedes isokratische HPLC-System mit UV-Detektor.
Parameter Hippursäure, m-Methylhippursäure, Mandelsäure, o-Methylhippursäure, p-Methylhippursäure, Phenylglyoxylsäure
Die folgenden Komponenten sind im Kit enthalten:
Als Kunde können Sie sich für den kompletten Zugang bitte hier anmelden oder neu registrieren.

Hippursäure

Mandelsäure

o-Methylhippursäure

m-Methylhippursäure

p-Methylhippursäure

Phenylglyoxylsäure

Klinische Relevanz
Hippursäure, o-, m-, p-Methylhippursäure, Mandelsäure und Phenylglyoxylsäure sind die Hauptmetaboliten der organischen Lösungsmitteln Toluol, Xylol und Styrol. Diese toxischen Verbindungen sind in der Arbeitswelt weit verbreitet, weshalb ihre Konzentrationsbestimmung in diversen Berufsfeldern arbeitsmedizinisch relevant ist. Sie werden wegen ihrer hohen Flüchtigkeit in erster Linie über die Atmung aufgenommen und rasch durch die Lunge absorbiert. Zur arbeitsmedizinischen Überwachung von beruflich exponierten Personen ist die Messung der Metabolite im Urin aussagekräftiger als die Bestimmung der Schadstoffe im Blut selbst, da diese rasch metabolisiert werden.

Als Referenzwert für die Schadstoffaufnahme wurde der BAT-Wert (Biologische Arbeitsstoff-Toleranz-Wert) etabliert, der Höchstmengen dieser Schadstoffe und ihrer Metaboliten in biologischem Material festlegt. Durch eine regelmäßige Kontrolle der Urinwerte können lösungsmittelbedingte Gesundheitsschäden vorgebeugt werden.

 

Der Chromsystems Assay
Dieser Assay ermöglicht die gleichzeitige quantitative Bestimmung von Hippursäure, ortho-, meta-, und para-Methylhippursäure, Mandelsäure sowie Phenylglyoxylsäure in Patienten-Urinproben mit HPLC.

Er wird als Test bei Patienten verwendet, bei denen im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Untersuchung der Spiegel der Metaboliten im Urin als Marker einer Styrol-, Toluol- oder Xylol-Exposition überwacht werden sollen.

 

Detaillierte Daten zur Leistungsbewertung finden Sie im Anhang der Arbeitsvorschrift.

Weitere Informationen
Analysenmethode HPLC
Anzahl der Tests 100
Hinweis Die hier aufgeführten Informationen inkl. der Probenvorbereitung sind für die Verwendung des Produkts nicht ausreichend. Bitte lesen Sie die Angaben in der Arbeitsvorschrift. Dort befinden sich detaillierte Informationen zu Limitationen, die mit der Verwendung des Produkts gemäß seiner Zweckbestimmung verbunden sind. Detaillierte Daten zur Leistungsbewertung finden Sie im Anhang der Arbeitsvorschrift.
Untere und obere Bestimmungsgrenze

Mandelsäure: 1,6 - 5190 mg/L
Hippursäure: 6,8 - 2500 mg/L
Phenylglyoxylsäure: 5,7 - 5000 mg/L
o-Methylhippursäure: 3,1 - 14900 mg/L
p-Methylhippursäure: 3,2 - 14700 mg/L
m-Methylhippursäure: 3,1 - 14700 mg/L

BAT Werte

Hippursäure: keine Werte vorhanden
Methylhippursäuren: 2000 mg/L
Mandelsäure plus Phenylglyoxylsäure: 600 mg/g Kreatinin bzw. 300 mg/L

Probenmaterial Urin, nach Ende der Arbeitsschicht gesammelt
Probenvorbereitung

Die hier aufgeführten Informationen zur Probenvorbereitung sind für die Verwendung im Labor nicht ausreichend. Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Beschreibung finden Sie in der Arbeitsvorschrift.

• 1000 µl Internal Standard in Reaktionsgefäß vorlegen.
• 10 µl Urin zugeben, kurz mischen (Vortex).
• 5 min zentrifugieren.
• 20 µl Überstand in das HPLC-System injizieren.

Laufzeit 20 min
Injektionsvolumen 20 µl
Flussrate 1,5 ml/min
Säulentemperatur Raumtemperatur (ca. 25 °C)
Messwellenlängen 207 nm
Zus. Info Es eignet sich jedes isokratische HPLC-System mit UV-Detektor.
Parameter Hippursäure, m-Methylhippursäure, Mandelsäure, o-Methylhippursäure, p-Methylhippursäure, Phenylglyoxylsäure
Die folgenden Komponenten sind im Kit enthalten:
Als Kunde können Sie sich für den kompletten Zugang bitte hier anmelden oder neu registrieren.